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Aktuelles

Umfrage im Netzwerk der Schülerforschungszentren

Foto: Joachim Herz Stiftung/Stiftung Jugend forscht e. V.

Die Ergebnisse der Umfrage zeigen: SFZ sind kreativ und innovativ im Umgang mit der Krise

Die Coronavirus-Pandemie stellt unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen – das gilt auch für die Arbeit der Schülerforschungszentren (SFZ). Die Stiftung Jugend forscht e. V. und die Joachim Herz Stiftung haben daher im Oktober 2020 SFZ in ganz Deutschland zu ihrer aktuellen Situation und zu Unterstützungsbedarfen befragt. Knapp 170 Akteure aus dem SFZ-Netzwerk wurden angeschrieben, Vertreterinnen und Vertreter von 41 SFZ haben an der Umfrage teilgenommen. 

Die Ergebnisse der Umfrage zeigen: SFZ sind kreativ und innovativ im Umgang mit der Krise – Mitte Oktober haben 85 Prozent mit Einschränkungen geöffnet oder digitale Angebote geschaffen. Viele SFZ sammeln dabei positive Erfahrungen mit dem Einsatz von Online-Formaten. Forschungsangebote und die Betreuungsarbeit können so virtuell fortgesetzt werden. Weitere kreative Lösungen in der Krise sind beispielsweise der Versand von Experimentierkisten nach Hause oder Online-Tutorials für Eltern. 

Auch wenn im Bereich der virtuellen Angebote schon viel Expertise besteht – gerade hier ist auch der Bedarf an Erfahrungsaustausch im Netzwerk besonders groß. Darüber hinaus zeigen SFZ Interesse an rechtlichen Fragestellungen (z. B. Datenschutz, Versicherungsrecht, Website) und wünschen sich Entlastung bei administrativen Aufgaben und der Umsetzung der Öffentlichkeitsarbeit.

Eine Zusammenfassung der wichtigsten Umfrageergebnisse finden Sie hier